Wasserpfeifen
Wissenswertes über Wasserpfeifen
Wasserpfeifen sind in europäischen Kreisen noch nicht allzu lange bekannt. Ihren Ursprung haben Wasserpfeifen nach Expertenmeinungen in Indien, dort wurden sie erst aus Kokosnüssen und einer Art Strohhalm aus Bambus gebaut. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Wasserpfeife zu ihrer heutigen Form weiterentwickelt. Sie besteht aus folgenden Einzelteilen: Tabakkopf, Schlauch, Wasserbehälter, Kohleteller, Rauchsäule und diversen Dichtungen. Die Dichtungen der Wasserpfeifen unterscheiden sich in 3 Kategorien: Rauchsäulendichtung, Schlauchdichtung und die Tabakkopfdichtung. Die einzelnen Komponenten setzt man wie Folgt zusammen.
Die Rauschsäulendichtung wird an der entsprechenden Stelle an der Rauchsäule befestigt so dass sie dicht abschließt. Bei manchen Wasserpfeifen aber nicht bei allen kann man das Tauchrohr abschrauben. Sollte das der Fall sein befestigt man es nun in der Rauchsäule. Als nächsten Schritt beim Zusammenbau der Wasserpfeife setzt man die Rauchsäule in den Wasserbehälter ein. Der Kohleteller kommt nun auf die vorgeschriebene Stelle an der Spitze der Rauchsäule bevor man den Schlauch seitlich an seinem Platz befestigt, hierbei ist auf die entsprechenden Dichtungen zu achten, die sollten nicht dazwischen fehlen. Als letzten Schritt setzt man dem Ganzen noch den Tabakkopf auf und schon können die Vorbereitungen der Wasserpfeife für einen gemütlichen und geselligen Abend los gehen. Mit Vorbereitung sind gemeint das Füllen des Wasserbehälters und das Durchglühen der Wasserpfeifen-Kohle. Zu guter Letzt muss nur noch der Tabak in den Tabakkopf gefüllt werden und die Wasserpfeife ist genussfertig. In orientalischen Gegenden gehören Wasserpfeifen zu jeder geselligen Runde dazu. Sie sind ein fester Bestandteil der orientalischen Tradition und Kultur. Es ist ein ganz normales Bild wenn man durch die Innenstädte geht das in jedem Kaffee-Haus Männer um den Tisch sitzen und gemütlich bei einer Wasserpfeife über alltägliches und auch über sozialkritisches diskutieren. Im Orient gehört die Wasserpfeife zum Leben dazu wie in unseren Breitengraden das obligatorische alkoholische Getränk in gemütlicher Runde beim Gespräch mit Freunden und Bekannten.
Wasserpfeifen gibt es in zwei Formen. Einmal die klassische orientalische Wasserpfeife wie sie mittlerweile fast jedem bekannt ist mit Wasserbehälter und einem oder mehreren Schläuchen. Und es gibt sie in Form einer so genannten Bong. Die Bong hat keinen Schlauch und ist in der Form auch nicht zu verwechseln mit der orientalischen Wasserpfeife weil sie eher zylindrisch aufgebaut ist. Die Funktionsweise der Bong und der orientalischen Wasserpfeifen beruht aber auf dem gleichen Prinzip. Es ist immer abhängig von den persönlichen Vorlieben ob man nun zu Wasserpfeifen oder zu Bongs greift.
